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Berlusconi vergleicht sich mit edlem Tropfen |
© Mario Laporta18.07.2008 Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi hat sich die Eigenschaften eines guten Weines zugeschrieben: Er sei wie der berühmte toskanische Wein Brunello di Montalcino, sagte Berlusconi vor der Gewerkschaft der Weinbauern. "Je älter er wird, desto besser ist er." Er habe ein "Superteam aus jungen Ministern" gebildet, lobte sich der Ministerpräsident. Doch neben der Begeisterung der Jungen habe es auch der Erfahrung eines "kleinen Alten" wie ihm selbst bedurft, fügte Berlusconi hinzu. |
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Allergiemittel könnte bei Alzheimer helfen |
18.07.2008 Ein fast in Vergessenheit geratenes russisches Allergiemittel könnte einer wissenschaftlichen Untersuchung zufolge auch gegen Alzheimer helfen. Forscher vom Baylor College in Houston im US-Bundesstaat Texas wiesen in einer Studie nach, dass sich der Zustand von Alzheimer-Kranken, die das Medikament Dimebon dreimal täglich einnahmen, "deutlich verbessert" habe. Bei der Vergleichsgruppe, die nur ein Scheinpräparat bekommen habe, hätten die kognitiven Fähigkeiten und das Gedächtnis sich über die Monate hinweg eindeutig verschlechtert. |
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Verfassungsklage gegen Gesundheitsreform |
Sachsen kündigt Verfassungsklage gegen Gesundheitsreform an 17.07.2008 Sachsen plant als erstes Bundesland, wichtige Teile der Gesundheitsreform vor dem Bundesverfassungsgericht zu Fall zu bringen. "Wenn die Gespräche mit dem Bund keine Einigung bringen, wird Sachsen die Verfassungsmäßigkeit der Konvergenzklausel prüfen lassen. Wir rechnen uns gute Chancen aus. Denn wir halten diese Klausel für verfassungswidrig," sagte Sachsens Regierungschef, Stanislaw Tillich (CDU) dem "Handelsblatt". Wie die Zeitung weiter berichtete, hat das Land ein entsprechendes Gutachten für eine Normenkontrollklage in Auftrag gegeben. Das Gutachten soll Mitte August vorliegen. © AFP |
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Hundt kritisiert höhere Ausgaben für Ärzte und Kra |
© Michael Kappeler03.08.2008 Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat die Gesundheitspolitik der Bundesregierung scharf kritisiert. "Die Zusagen aus der Koalition, die Budgets von Ärzten und Krankenhäusern im nächsten Jahr zu Lasten der Beitragszahler um insgesamt vier Milliarden Euro zu erhöhen, sind unverantwortlich", sagte Hundt der Tageszeitung "Die Welt". Es sei außerdem Sache der Krankenkassen und der Leistungsanbieter im Gesundheitswesen, entsprechende Steigerungen zu vereinbaren. "Die Politik muss sich hier heraushalten", forderte Hundt. Durch die Maßnahmen würden auch die Beitragssätze steigen. Dies müsse verhindert werden. |
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